Barbara Blickensdorff
im Zentrum für
Alexander-Technik
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Video (wie funktioniert die Alexander-Technik - Ablauf einer AT-Stunde)

 

Die Alexander-Technik wird gegen Rückenschmerzen empholen.

Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass ganz allgemein ca. 80 % aller Beschwerden auf gewohnheitsmässige andauernde Anspannung und dadurch bedingte unnatürliche Über- bzw. Unterbelastung zurück zu führen sind. Das trifft natürlich auch auf die meisten Rückenschmerzen zu: Ein andauernder ungünstiger Selbstgebrauch erzeugt am Ende Schmerzen.

Mit der Alexander-Technik lernt man, stöhrenden Angewohnheiten zu erkennen und zu unterlassen.

Daher verlieren sich in den allermeisten Fällen durch das Erlernen der Alexander-Technik die Rückenschmerzen nachhaltig.

Empfohlen werden ca. 30 Unterrichtsstunden.

 

Eine wissenschaftliche Studie mit über 500 Teilnehmern zeigte entsprechende Ergebnisse

Zusammenfassung der Studie:

Die große britische Studie, die von den Universitäten Southampton und Bristol durchgeführt wurde, bringt den wissenschaftlichen Beweis, dass die Alexander-Technik ein herausragendes Instrument ist, um chronische Rückenschmerzen nachhaltig zu lindern. Fast 580 Patienten beteiligten sich an der vergleichenden Studie und wurden nach dem Zufallsprinzip in vier Gruppen geteilt: Sie erhielten entweder eine übliche allgemeinmedizinische Behandlung (Kontrollgruppe), klassische Massagen, oder 6 bzw. 24 Alexander-Technik Stunden. Jeweils die Hälfte dieser Gruppen absolvierte zudem ein individuelles sportliches Bewegungsprogramm.

Die mit Abstand größte positive Wirkung erzielten die 24 Unterrichtsstunden Alexander-Technik. Die Zahl der monatlichen Schmerztage verringerte sich um 86 Prozent von ursprünglich 21 auf nur 3 Tage (im Gegensatz zu 21 Schmerztagen in der Kontrollgruppe). Das allgemeine Wohlbefinden der Patienten verbesserte sich erheblich. Die Messung nach einem Jahr zeigte darüber hinaus den Langzeiteffekt: Auch dann noch waren die Patienten gleichermaßen schmerzfrei und leistungsfähig. Professor Paul Little, Leiter des Forscherteams, bezeichnet das Ergebnis der Studie als „bedeutenden Fortschritt in der Behandlung chronischer Rückenschmerzen.“